Verfahren
SLA / Resin 3D-Druck – maximale Detailtreue
Kurz gesagt
SLA (Resin-Druck) ist die richtige Wahl, wenn ein Teil sehr feine Details oder eine glatte Oberfläche braucht. Flüssiges Harz wird schichtweise mit Licht ausgehärtet, wodurch Schichten kaum sichtbar sind. Ideal für Modelle, Miniaturen und kleine Sichtteile – weniger geeignet für stark belastete Funktionsteile.
Wofür sich SLA eignet
- Miniaturen und Figuren
- Design- und Präsentationsmodelle
- Kleine Bauteile mit feinen Geometrien
- Sichtteile mit glatter Oberfläche
- Passmuster und Formen mit engen Details
Vorteile
- Sehr feine Detailauflösung
- Nahezu unsichtbare Schichten
- Glatte, gut lackierbare Oberflächen
- Scharfe Kanten und dünne Wandstärken möglich
Grenzen des Verfahrens
Resin ist spröder als FDM-Kunststoffe und weniger temperaturbeständig. Für dauerhaft belastete oder schlagbeanspruchte Bauteile empfehlen wir FDM in PETG, ABS oder ASA. Auch UV-Licht setzt Resin-Teilen langfristig zu, weshalb sie sich für dauerhaften Ausseneinsatz nur eingeschränkt eignen.
Nachbearbeitung
Resin-Teile werden nach dem Druck gewaschen und nachgehärtet, Stützpunkte entfernt und die Flächen kontrolliert. Wir liefern die Teile gereinigt und ausgehärtet – Schleifen oder Lackieren ist auf Anfrage möglich.
Häufige Fragen
Passend dazu
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